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Klinikum-Mitarbeiter spenden für soziale Initiative

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Emden. Die Initiative NettWark freut sich über eine Spende in Höhe von 1.458,19 Euro. Das Geld stammt von den Mitarbeitern des Klinikums Emden sowie der dazugehörigen Gesellschaften Medizinisches Versorgungs-zentrum Klinikum Emden (MVZ) und Klinikum Emden Service (KES). Viele der Mitarbeiter spenden ihre Restcent-Beträge der monatlichen Gehaltsabrechnung. Der Erlös wird jährlich an lokale Organisationen mit sozialem Hintergrund gespendet. Überreicht wurde die Spende vom Betriebsrat des Klinikums.
Welche Organisation die Restcent-Spende erhalten soll, entscheiden die Mitarbeiter in einer Abstimmung. In diesem Jahr wurde die Initiative NettWark mit der Spende bedacht. NettWark unterstützt ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen im Alltag. Wer in seiner Mobilität eingeschränkt ist, findet Unterstüt-zung beim Einkauf, Behördengang oder Arztbesuch. Aber auch kleine handwerkliche Tätigkeiten werden von den Ehrenamtlichen der NettWark-Initiative übernommen. Der persönliche Kontakt ist der Initiative sehr wichtig, weshalb Geselligkeit der begründende Leitgedanke war: bei einem netten Gespräch, zum Beispiel im Erzählcafé oder beim gemeinsamen Kochen, bei gemeinsamen Spaziergängen oder Kultur-besuchen. Die Initiative ist auf Spenden angewiesen, um ihre Projekte finanzieren zu können, denn die Unterstützung der Ehrenamtlichen erhalten die Menschen völlig kostenlos.

Auf dem Foto (von links): Hans-Dieter Aden (Betriebsrat), Wolfgang Hildebrandt (NettWark Hinte), Enno Jegelka (NettWark Emden), Dietmar Bretzler (Betriebsrat).